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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>für ihn lag es bloß an der fehlenden Effizient, dass am vergangenen Wochenende nicht mehr herausgesprungen war.  <p> Dennoch sollte es am Sonntag zumindest ein kleiner Vorteil für die Hausherren sein, dass das europäische Kapitel der Freiburger bereits in der Quali geendet hat: Unter der Woche kann sich die Truppe von Christian Streich somit ganz und ausschließlich auf den Abstiegskampf konzentrieren.  <p>  Beim 1:4 gegen den Tabellenführer aus Leipzig hatte der SC Freiburg zuletzt bereits die dritte Niederlage in Folge kassiert: Am Sonnabend ist der Aufsteiger nun bei einer Mannschaft zu Gast, der in der zurückliegenden Englischen Woche ebenfalls kein Dreier gelang. <p> Nach dem allgemein formschwachen, taktisch unausgereiften und defensiv anfälligen Auftritt in der Hansestadt dürfte sogar der versierte Lucien Favre einigermaßen ratlos gewesen sein, an welcher Stelle er denn nun überhaupt mit den Löscharbeiten beginnen soll: <p>  Von den letzten acht Begegnungen endeten sieben in einem Drei-Punkte-Erfolg für den SCF. Dies soll sich nun ändern.  </pre>


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<pre>Eigentlich schon ein mittleres Wunder, angesichts dessen, dass Nürnbergs letzter Sieg in der Bundesliga sage und schreibe 17 Spiele und damit eine ganze Halbserie zurückliegt.  <p> Nicht zuletzt deshalb käme es für uns keineswegs überraschend, wenn sich die heimstarken Freiburger und die formstarken Frankfurter am Samstag erneut mit einem Remis trennen würden!  <p>  4âƒ£Rote Bullen in der @kicker_bl_li-Elf-des-Tages! ? Glückwünsch, Timo #Werner, Emil #Forsberg, Naby #Keita & Willi #Orban! #Kicker11DesTages pic.twitter.com/FtSDWl5juV <p> Welch ein Feuerwerk an Nebelkerzen das Führungspersonal hier zündete, stellte dabei insbesondere der angebliche Stolz über die starke Abwehrleistung klar — immerhin war die laut Eberl „defensiv sehr ordentliche“ Leistung am allerwenigsten auf dem eigenen Mist gewachsen. <p>  Die Niedersachsen stecken in einer handfesten Krise und sind auswärts noch sieglos. Die Mannschaft von Andre Breitenreiter will es jedoch der Fortuna gleichtun und einen Sieg gegen den SCF feiern.  </pre> 


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<pre> Die 15 Gegentore stellen jedenfalls ein absolutes Alleinstellungsmerkmal im unteren Tabellendrittel da — im positiven Sinne.  <p> Hatten die Wettfreunde eigentlich erwartet, dass Leverkusen im zweiten Jahr unter der Leitung des „Konzepttrainers“ endlich so richtig durchzustarten beginnt, ist nun stattdessen eine rückläufige Entwicklung festzustellen — immerhin muteten die ohnehin zu seltenen Torannäherungen sogar bei der zwischenzeitlichen 0:1-Überraschung gegen Darmstadt weitestgehend planlos an.  <p>  Nach drei sieglosen Auftritten schien der Kick gegen die Kölner schließlich die vorerst letzte realistische Möglichkeit zu bieten, eine mittelschwere Krise abzuwenden: Schon in der Leipziger Red Bull Arena scheint diesbezüglich wieder deutlich weniger drin zu sein. <p>  Weil es aber auch für fast eingefahrene Erfolge keine Punkte gibt, muss nach dem jüngsten Auftritt das schon etwas weniger ruhmreiche Fazit gezogen werden, dass für den Aufsteiger selbst gegen einen denkbar schlecht aufgelegten Rekordmeister letztlich nichts ging. <p>  bremen kommt mit Selbstvertrauen aus dem Sieg gegen Leverkusen nach Leipzig. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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<pre> Auch, weil Leverkusen in Dortmund nur denkbar knapp unterlag (2:3) und spielerisch sogar die bessere Mannschaft war, wie Keeper Lukas Hradecky befand.  <p> Hasenhüttl tritt vor der Gladbach-Partie trotzdem auf die Euphoriebremse: „Die Siege sind gut für die Seele. Aber wir wissen, dass es auch Phasen geben wird, in denen die Spiele vielleicht andersherum laufen können.“   <p> Wurde zunächst der Start in die Gruppenphase der Europa League ausgerechnet gegen den kleinen Salzburger Ableger mit 2:3 verdaddelt, wurde auch der folgende Abstecher nach Frankfurt lediglich für einen Punktgewinn genutzt. <p>  Seine seltenen Sternstunden hatte der norddeutsche Gegner schließlich schon zuvor in ganz ähnlichen Situationen gegen ganz ähnliche Teams erlebt: So wurden etwa auch auf Schalke, in Gladbach und Mainz Kontrahenten mit einer eigentlich überlegenen Spielanlage zur Strecke gebracht.  <p> In der vergangenen Saison lief es für die Schalker in ihrer Arena nahezu optimal. Nur zwei Heimniederlagen musste sie hinnehmen. Dazu gab es 10 Siege und 5 Unentschieden. Das machte letztlich Rang 3 in der Heimtabelle!  </pre>


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<pre> Aus den jüngsten Auftritten ziehen wir deshalb den Schluss, dass der momentane Lauf kaum geeignet scheint, um die Mainzer auch gegen echte Top-Teams zu einem Coup zu tragen.  <p> Diese nicht sonderlich schmeichelhafte Bilanz nötigt den Gastgebern derzeit aber vermutlich allenfalls ein müdes Lächeln ab: Momentan schlägt sich der Vorjahresdritte schließlich mit noch deutlich schlimmeren Statistiken herum.  <p>  Wie unsagbar schwer es ist, eine gesamte Saison auf konstant hohem Niveau zu absolvieren, hat in den letzten Monaten allerdings auch der Gastgeber aus Mainz zu spüren bekommen, der sich zuletzt immer weiter von der berauschenden Form rund um den Jahreswechsel entfernte. <p>  Dass die Identifikationsfigur darüber nicht begeistert war, versteht sich von selbst. Doch wohin mit dem oberbayerischen Sturm-Schlitzohr, wenn die rechte Angriffs-Seite in Ancelottis 4-3-3-Lieblingssystem von niemand Geringerem als Arjen Robben besetzt wird?  <p> „Wir schaffen das“, ist aus der Banken-Metropole jedoch selbstbewusst zu hören. Auch aufgrund der Konstellation. Die spricht nämlich trotz des mageren Ein-Punkte-Vorsprunges für Frankfurt.  </pre>


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